Beratung für Vorstände, Geschäftsführer und C-Level in Neupositionierung und Trennung.
Ob Sie wechseln wollen oder müssen:
Den nächsten Schritt bestimmen Sie.
Dreißig Jahre in Personalleitung und kaufmännischer Geschäftsführung, unter anderem bei Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und dtv. Ich kenne die Maßstäbe, nach denen an der Spitze entschieden wird, aus eigener Anwendung.
Seit 2021 berate ich Vorstände und Geschäftsführer auf diesem Weg, bis zur unterschriebenen neuen Position.
Michael Braun, Berater für Vorstände und Geschäftsführer
Ich weiß, was überzeugt.
Dreißig Jahre lang habe ich Geschäftsführer und C-Level-Führungskräfte ausgewählt, beurteilt und berufen.
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Ich habe Führungskräfte eingestellt und befördert — und ich habe diese Entscheidungen im Aufsichtsrat und im Gesellschafterkreis vertreten. Daraus kommen drei Dinge, die Sie anderswo nicht bekommen:

Ich lese Ihr Profil wie der, der über Sie entscheidet — nicht wie ein Berater, der Ihnen gefallen will.

Ich weiß, welche Erklärung für einen Wechsel trägt und welche Zweifel weckt.

Ich kenne die Fragen hinter den Fragen im Auswahlgespräch, weil ich sie selbst gestellt habe.

Dass ich auch Trennungen verantwortet habe, gehört dazu. Es ist der Grund, warum ich Ihre Lage nüchtern einschätze, statt sie Ihnen schönzureden.

Die fachliche Grundlage dafür: Diplom in Psychologie, Universität Bielefeld, Abschlussnote 1,0.

Ein Weg in drei Schritten.
Wo Sie heute stehen. Über wen besetzt wird. Wie Sie das Gespräch bestehen.
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Schritt 1 — Wo Sie heute stehen. Wir prüfen Ihr Profil gegen den Markt, den Sie ansteuern: Welche Positionen sind realistisch erreichbar, welche nicht mehr, und was fehlt dazwischen. Ergebnis: eine Liste von Zielpositionen, die Bestand hat.

Schritt 2 — Über wen besetzt wird. Auf dieser Ebene laufen Besetzungen über eine Handvoll Personalberater und über Kontakte, fast nie über Ausschreibungen. Wir klären, wer für Ihr Segment tatsächlich mandatiert wird und wer Sie kennen muss. Ergebnis: ein Zugangsplan mit Namen.

Schritt 3 — Wie Sie das Gespräch bestehen. Wir arbeiten die Gespräche durch, die über die Position entscheiden: Wie erklären Sie Ihren Abgang, was fragt ein Aufsichtsrat, an welcher Stelle kippt es. Ergebnis: Sie gehen vorbereitet hinein, nicht hoffnungsvoll.

Nach jedem Schritt steht ein Ergebnis, das Sie prüfen können. Fehlt es, gehen wir zurück, statt weiterzugehen. Das ist das Kompass-Modell.

SCHRITT 1 Wo Sie heute stehen Ihr Profil gegen den Markt, den Sie ansteuern. Ergebnis: tragfähige Zielliste SCHRITT 2 Über wen besetzt wird Wer für Ihr Segment mandatiert wird, wer Sie kennen muss. Ergebnis: Zugangsplan mit Namen SCHRITT 3 Das Gespräch bestehen Abgang erklären, Fragen des Aufsichtsrats, kritische Stellen. Ergebnis: vorbereitet, nicht hoffend Fehlt ein Ergebnis, gehen wir zurück Kein Schritt beginnt, bevor der vorige ein Ergebnis hat, das Sie selbst prüfen können. SCHRITT 1 Wo Sie heute stehen Ihr Profil gegen den Zielmarkt. Ergebnis: tragfähige Zielliste SCHRITT 2 Über wen besetzt wird Wer mandatiert wird, wen Sie kennen müssen. Ergebnis: Zugangsplan mit Namen SCHRITT 3 Das Gespräch bestehen Abgang erklären, kritische Stellen durcharbeiten. Ergebnis: vorbereitet, nicht hoffend Fehlt ein Ergebnis, gehen wir zurück
Kein Dritter im Raum.
Sie bestimmen Tempo und Ziel. Kein Auftraggeber im Hintergrund, keine Provision.
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Bei arbeitgeberfinanziertem Outplacement gibt es einen Auftraggeber, der nicht Sie sind. Er bekommt Berichte, er setzt Fristen, und er definiert, was als Erfolg gilt — in der Regel der schnelle, geräuschlose Abschluss.

Diesen Dritten gibt es hier nicht. Praktisch heißt das:

Sie bestimmen das Tempo. Wenn eine Position drei Monate Wartezeit wert ist, warten wir.

Niemand außer Ihnen erfährt, dass wir sprechen.

Ich verdiene nichts an einer Vermittlung. Deshalb rate ich Ihnen auch von einer Stelle ab, die Sie bekommen könnten.

Sie zahlen dafür ein Honorar. Sie bekommen dafür den einzigen Rat, hinter dem kein zweites Interesse steht.

Es zieht sich zusammen.
Noch sind Sie im Amt. Die Signale sind da: Themen wandern weg, Sitzungen finden ohne Sie statt, der Aufsichtsrat wird einsilbig. Jetzt entscheidet sich, ob Sie den Prozess mitgestalten oder ihn erfahren.
Die Trennung ist vollzogen.
Der Vertrag ist beendet, die Sprachregelung steht. Die Frage ist nicht mehr, wie es dazu kam, sondern was als Nächstes trägt — und über welchen Weg Sie dorthin kommen.
DER RICHTIGE ZEITPUNKT
Wer früh anfängt, kann zwei Dinge gleichzeitig tun.
Die ersten Anzeichen kommen selten laut: Themen wandern weg, Runden finden ohne Sie statt. Viele Führungskräfte warten dann ab, bis die Trennung ausgesprochen ist. Das ist verständlich, man hofft, dass sich die Lage wieder dreht. Nur wird auf der anderen Seite in dieser Zeit schon geplant.
Wer die Anzeichen ernst nimmt, gewinnt Zeit, und zwar für zwei Dinge zugleich: Sie bestimmen die Trennung mit, statt nur auf ein Angebot zu reagieren. Und Sie bereiten Ihren nächsten Schritt vor, statt erst danach aus der Lücke heraus zu suchen.
HIER BEGINNEN WIR
Erste Anzeichen
Themen wandern weg, Runden ohne Sie
DIE TRENNUNG MITGESTALTEN
Lage klären
Zeitpunkt und Form beeinflussen
Konditionen verhandeln
Gute Einigung
DEN NÄCHSTEN SCHRITT VORBEREITEN
Positionierung
Netzwerk ansprechen
Gespräche führen
Neue Aufgabe
Beides läuft parallel. Mit einer Option im Rücken verhandelt es sich anders. Steht die Trennung schon fest, beginnen wir dort, wo Sie stehen. Beide Wege funktionieren auch dann.
Was Ihr Anwalt macht, und was ich mache
Rechtsfragen gehören zum Fachanwalt: Vertrag, Abfindung, Haftung. Ich arbeite daneben — an Ihrer Position im Prozess, an der Sprachregelung und an dem, was nach der Unterschrift kommt. Beides greift ineinander. Keins ersetzt das andere.
IHR FACHANWALT
Der Vertrag
  • Aufhebungsvertrag und Abfindung
  • Haftung, Wettbewerbsverbot, Boni
  • Zeugnis und Freistellung
  • Kommunikation mit der Gegenseite
Rechtsdienstleistung
MICHAEL BRAUN
Ihre Position
  • Verhandlungsposition und Reihenfolge
  • Sprachregelung für den Markt
  • Zielpositionen und Zugangswege
  • Vorbereitung jedes Gesprächs
Keine Rechtsdienstleistung
Abgestimmt: Zeitplan und Reihenfolge
Ich rede Ihrem Anwalt nicht in sein Mandat.
DER PODCAST
Spitzenwechsel
Alle vierzehn Tage, mittwochs. Ingo Busse und ich sprechen über Wechsel an der Spitze: wie sie vorbereitet werden, woran sie scheitern, was sie tragfähig macht. Konzern und Mittelstand, beide Perspektiven.
Alle Folgen hören
Cover des Podcasts Spitzenwechsel von Ingo Busse und Michael Braun
Michael Braun
Gespräche führe ich vertraulich und ohne Aktenzeichen. Wenn Sie wissen wollen, ob eine Zusammenarbeit trägt, schreiben Sie mir oder rufen Sie an.
Michael Braun Executive Transition · Wiesbaden
Porträt von Michael Braun