Ich weiß, was überzeugt.
Dreißig Jahre lang habe ich Geschäftsführer und C-Level-Führungskräfte ausgewählt, beurteilt und berufen.
MEHRWENIGER
Ich habe Führungskräfte eingestellt und befördert — und ich habe diese Entscheidungen im Aufsichtsrat und im Gesellschafterkreis vertreten. Daraus kommen drei Dinge, die Sie anderswo nicht bekommen:
Ich lese Ihr Profil wie der, der über Sie entscheidet — nicht wie ein Berater, der Ihnen gefallen will.
Ich weiß, welche Erklärung für einen Wechsel trägt und welche Zweifel weckt.
Ich kenne die Fragen hinter den Fragen im Auswahlgespräch, weil ich sie selbst gestellt habe.
Dass ich auch Trennungen verantwortet habe, gehört dazu. Es ist der Grund, warum ich Ihre Lage nüchtern einschätze, statt sie Ihnen schönzureden.
Die fachliche Grundlage dafür: Diplom in Psychologie, Universität Bielefeld, Abschlussnote 1,0.
Ein Weg in drei Schritten.
Wo Sie heute stehen. Über wen besetzt wird. Wie Sie das Gespräch bestehen.
MEHRWENIGER
Schritt 1 — Wo Sie heute stehen. Wir prüfen Ihr Profil gegen den Markt, den Sie ansteuern: Welche Positionen sind realistisch erreichbar, welche nicht mehr, und was fehlt dazwischen. Ergebnis: eine Liste von Zielpositionen, die Bestand hat.
Schritt 2 — Über wen besetzt wird. Auf dieser Ebene laufen Besetzungen über eine Handvoll Personalberater und über Kontakte, fast nie über Ausschreibungen. Wir klären, wer für Ihr Segment tatsächlich mandatiert wird und wer Sie kennen muss. Ergebnis: ein Zugangsplan mit Namen.
Schritt 3 — Wie Sie das Gespräch bestehen. Wir arbeiten die Gespräche durch, die über die Position entscheiden: Wie erklären Sie Ihren Abgang, was fragt ein Aufsichtsrat, an welcher Stelle kippt es. Ergebnis: Sie gehen vorbereitet hinein, nicht hoffnungsvoll.
Nach jedem Schritt steht ein Ergebnis, das Sie prüfen können. Fehlt es, gehen wir zurück, statt weiterzugehen. Das ist das Kompass-Modell.
Kein Dritter im Raum.
Sie bestimmen Tempo und Ziel. Kein Auftraggeber im Hintergrund, keine Provision.
MEHRWENIGER
Bei arbeitgeberfinanziertem Outplacement gibt es einen Auftraggeber, der nicht Sie sind. Er bekommt Berichte, er setzt Fristen, und er definiert, was als Erfolg gilt — in der Regel der schnelle, geräuschlose Abschluss.
Diesen Dritten gibt es hier nicht. Praktisch heißt das:
Sie bestimmen das Tempo. Wenn eine Position drei Monate Wartezeit wert ist, warten wir.
Niemand außer Ihnen erfährt, dass wir sprechen.
Ich verdiene nichts an einer Vermittlung. Deshalb rate ich Ihnen auch von einer Stelle ab, die Sie bekommen könnten.
Sie zahlen dafür ein Honorar. Sie bekommen dafür den einzigen Rat, hinter dem kein zweites Interesse steht.
- Aufhebungsvertrag und Abfindung
- Haftung, Wettbewerbsverbot, Boni
- Zeugnis und Freistellung
- Kommunikation mit der Gegenseite
- Verhandlungsposition und Reihenfolge
- Sprachregelung für den Markt
- Zielpositionen und Zugangswege
- Vorbereitung jedes Gesprächs